Erzgebirgische GRÜNE nominieren Direktkandidaten für die Sächsische Landtagswahl 2014

Uwe Kaettniß, Landtagskandidat in der Region Aue

Ulrike Kahl, Landtagskandidatin in der Region Schwarzenberg

Bert Meyer, Landtagskandidat in der Region Annaberg-Buchholz

Heiko Reinhold, Landtagskandidat in der Region Stollberg

Stefan Vogler, Landtagskandidat im mittleren Erzgebirge

Die erzgebirgischen GRÜNEN wählten gestern auf ihrer Kreisversammlung in Schlettau die Direktkandidaten für die Landtagswahl 2014.

Für den Wahlkreis 14 (Region Aue) wurde der Lauterer Bürger und Auer Unternehmer Uwe Kaettniß nominiert, im Wahlkreis 15 (Region Schwarzenberg) geht die Leiterin des GRÜNEN Bürgerbüros im Erzgebirge, Ulrike Kahl aus Antonsthal, ins Rennen. Bert Meyer aus Mildenau, zurzeit als Hauptamtsleiter in der Stadtverwaltung von Marienberg beschäftigt, tritt für die Partei im Wahlkreis 16 (Raum Annaberg) zur Landtagswahl an. Von den Bündnisgrünen wurden weiterhin als Direktkandidaten der Umweltbeauftragte der Evangelischen Landeskirche Sachsens, Heiko Reinhold, für die Stollberger Region (Wahlkreis 13) sowie der Witzschdorfer Stefan Vogler - beruflich als Leiter für Qualitäts- und Umweltmanagement tätig- für das Mittlere Erzgebirge (Wahlkreis 17) gewählt. Gegenkandidaten gab es keine.

Verurteilung der NPD-Demonstrationen in Schneeberg

Zudem verurteilten die Mitglieder an diesem Abend die fremdenfeindlichen Auswüchse und Aktivitäten der NPD und ihrer Vasallen aufgrund der Beherbergung von Flüchtlingen in der ehemaligen Schneeberger Jägerkaserne und beschlossen, einen dementsprechenden Antrag zur nächsten Landesdelegiertenkonferenz der GRÜNEN am 16. November in Dresden einzubringen.