GRÜNE: Glückwunsch, Montanregion Erzgebirge!

Zum heutigen Beschluss des sächsischen Kabinetts, den Weg zur Weiterleitung des Welterbeantrags "Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnoho?í" an die UNESCO freizugeben, erklärt Dr. Karl-Heinz Gerstenberg, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion GRÜNE im Sächsischen Landtag:

 

"Jetzt kommt im Welterbemarathon der Montanregion Erzgebirge langsam das Ziel ins Blickfeld! Auf Druck der beteiligten Landkreise und Städte sowie der Menschen im Erzgebirge hatte im Jahr 2010 das mühselige Umdenken der Staatsregierung begonnen. Nun blockiert offensichtlich auch das FDP-geführte Wirtschaftsministerium den weiteren Weg nicht mehr. Das ist ein wunderbarer Erfolg der langjährigen Arbeit der Projektgruppe und das schönste Geschenk zum zehnjährigen Bestehen des Fördervereins. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag hat das Projekt von Anfang an unterstützt und gratuliert heute allen Akteurinnen und Akteuren."

Dr. Karl-Heinz Gerstenberg, Kulturpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Landtagsfraktion

Gerstenberg: Kabinettsbeschluss zur Unterstützung des Welterbeprojektes ist schönstes Geschenk zum 10jährigen Bestehen des Fördervereins.

Zum heutigen Beschluss des sächsischen Kabinetts, den Weg zur Weiterleitung des Welterbeantrags "Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohorí" an die UNESCO freizugeben, erklärt Dr. Karl-Heinz Gerstenberg, kulturpolitischer Sprecher der Fraktion GRÜNE im Sächsischen Landtag:

"Jetzt kommt im Welterbemarathon der Montanregion Erzgebirge langsam das Ziel ins Blickfeld! Auf Druck der beteiligten Landkreise und Städte sowie der Menschen im Erzgebirge hatte im Jahr 2010 das mühselige Umdenken der Staatsregierung begonnen. Nun blockiert offensichtlich auch das FDP-geführte Wirtschaftsministerium den weiteren Weg nicht mehr. Das ist ein wunderbarer Erfolg der langjährigen Arbeit der Projektgruppe und das schönste Geschenk zum zehnjährigen Bestehen des Fördervereins. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag hat das Projekt von Anfang an unterstützt und gratuliert heute allen Akteurinnen und Akteuren."

"Ich bin mir sicher, dass die Montanregion Erzgebirge mit ihrer großartigen Verbindung aus Natur, Industrie- und Baukultur das notwendige Potenzial hat, um in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen zu werden. Das Projekt ist in beispielhafter Form von unten nach oben entwickelt worden. Auf diese Weise hat es nicht nur eine breite parteiübergreifende Akzeptanz gefunden. Vor allem sind Herz und Verstand vieler Menschen im Erzgebirge gewonnen worden. Die über fünfzehnjährige Entwicklung wird jetzt dadurch gekrönt, dass der Antrag gemeinsam mit der Tschechischen Republik eingereicht werden kann."