GRÜNE nehmen erzgebirgische Spielzeugmacher vor Vereinnahmung durch Rechtsextreme in Schutz

Ulrike Kahl, Kreisvorsitzende der Erzgebirgs-GRÜNEN

Den „Verkaufsschlager Pegida-Galgen“ der „Heimattreuen“ Niederdorfer und des Pegida-Galgenträgers aus Bermsgrün betrachtet Ulrike Kahl, Kreisvorsitzende der GRÜNEN im Erzgebirge, nicht nur als große Geschmacklosigkeit, sondern als Ausdruck einer weiteren Verrohung der Gesellschaft. 

"Damit offenbart sich eine derart menschenverachtende, zynische Haltung, Denk- und Handlungsweise, die kaum noch zu überbieten ist. Vor allem aber bringt sie auch durch den Verkauf dieses Objektes mit den Attributen liebevolle Handarbeit aus dem Erzgebirge  die ganze Branche unserer Spielwarenhersteller in Verruf.  Gerade diejenigen, die vorgeben, die Werte ihrer Heimat hochzuhalten, erweisen dem Erzgebirge somit einen Bärendienst."