Landtagsabgeordneter Lichdi am 23.11. in Schwarzenberg: "Warum steigen die Strompreise - Sind die Erneuerbaren schuld?"

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Erzgebirge laden für Freitag, den 23. November, zu einem Diskussionabend unter dem Motto "Warum steigen die Strompreise - Sind die Erneuerbaren schuld?" mit dem Landtagsabgeordneten Johannes Lichdi (GRÜNE) in das GRÜNE Bürgerbüro in Schwarzenberg ein.

 

Johannes Lichdi, Energiepolitischer Sprecher der GRÜNEN-Landtagsfraktion

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Erzgebirge laden für Freitag, den 23. November, zu einem Diskussionabend unter dem Motto "Warum steigen die Strompreise - Sind die Erneuerbaren schuld?" mit dem Landtagsabgeordneten Johannes Lichdi (GRÜNE) in das GRÜNE Bürgerbüro in Schwarzenberg ein.

Zum Thema:

Seit Jahren steigen die Strompreise, aber warum?

Viele Energieunternehmen und deren politische Handlanger begründen die Preiserhöhungen mit der Förderung von Wind-, Biomasse- und Sonnenstrom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nach dem Motto: „Weil so viele Windräder und Solaranlagen ans Netz gehen, steigt der Strompreis.“

Mit dem erfolgreichen Ausbau der erneuerbaren Energien hat die Preisentwicklung der letzten 15 Jahre aber fast nichts zu tun. Verschwiegen wird kontinuierlich der ökonomische Nutzen der neuen Energien. Diese haben im Gegensatz zu Kohle- und Atomstrom ehrliche Preise, denn es entstehen keine Folgekosten, die nicht im Preis enthalten sind. Atommüll, Klima- und Umweltschäden dagegen müssen von der Allgemeinheit bezahlt werden.

Im ersten Halbjahr 2012 haben die Erneuerbaren einen Anteil von 25% am Stromverbrauch erreicht. Dieser Erfolg ruft die Gegner einer nicht-fossilen und dezentralen Energieversorgung auf den Plan, die um ihre Macht fürchten. Sie blasen zum Generalangriff gegen die Energiewende und ziehen alle Register von Lüge und Täuschung, um den Ausbau der Erneuerbaren zu stoppen.

Johannes Lichdi, energiepolitischer Sprecher der GRÜNEN im Sächsischen Landtag, möchte mit Ihnen/uns am Freitag, den 23.11.2012, um 19.00 Uhr, im GRÜNEN Bürgerbüro in Schwarzenberg, Markt 14, darüber diskutieren.