Verkehrssicherheit und Lärm: GRÜNE fordern in Lauter zügige Verbesserung der Straßensituation

Ulrike Kahl, Vorstandsmitglied der Erzgebirgs-GRÜNEN

Wie aus der jüngsten Kleine Anfrage der GRÜNEN Landtagsabgeordneten Annekathrin Giegengack zur Verkehrsproblematik an der B 101 in Lauter hervorgeht, hat sich das Wirtschaftsministerium nach jahrelangen Protesten der Bürgerinitiative nun endgültig von den Plänen einer Ortsumgehung verabschiedet (siehe Kleine Anfrage).

Die Erzgebirgs-GRÜNEN haben die Lauterer im lang währenden Kampf gegen die verschiedenen Planungsvarianten einer Ortsumfahrung unterstützt, die Existenzen nebst Eigenheimen vernichtet, Steuergelder verschwendet und tiefgreifende ökologische Einschnitte zur Folge gehabt hätten.

Dazu Ulrike Kahl, Vorstandsmitglied der Erzgebirgs-GRÜNEN:

"Nachdem die Vernunft gesiegt hat, muss es nun darum gehen, die bereits seit Jahren von den GRÜNEN geforderten Maßnahmen für einen Ausbau der Ortsdurchfahrt so zügig wie möglich umzusetzen, damit die Bürger recht bald die positiven Auswirkungen in punkto Verkehrssicherheit und Lärm zu spüren bekommen.

Am Geld dürfte es nicht liegen, denn durch die Streichung der Ortsumgehungspläne müssten Steuergelder in zweistelliger Millionenhöhe eingespart worden sein. Die vergleichsweise geringen Finanzmittel, welche nun für die Planung und Ausführung des Ausbaus im Bestand nötig sind, sollten umgehend bereitgestellt werden, damit sich die Lebensqualität der geplagten Lauterer endlich verbessert."