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		<title>GRÜNE KV-Nachrichten Erzgebirge</title>
		<link>http://www.gruene-erzgebirge.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen aus dem Kreisverband Erzgebirge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</description>
		<language>de</language>
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			<title>GRÜNE KV-Nachrichten Erzgebirge</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen aus dem Kreisverband Erzgebirge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 19:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Malwettbewerb „Kinderbilder für die Artenvielfalt“ der Erzgebirgs-GRÜNEN</title>
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			<description>Der Kreisverband der erzgebirgischen GRÜNEN ruft alle Kinder anlässlich seines Sommerfestes am 29. August auf dem Fichtelberg zu einem großen Malwettbewerb auf.
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum „Internationalen Jahr der Artenvielfalt“ erklärt. Zahlreiche der heute lebenden Tier- und Pflanzenarten werden ihren Lebensraum verlieren,  wenn wir weiterhin unsere Landschaft mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Kreisverband der erzgebirgischen GRÜNEN ruft alle Kinder anlässlich seines Sommerfestes am 29. August auf dem Fichtelberg zu einem großen Malwettbewerb auf.</p>
<p class="MsoNormal">Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum „Internationalen Jahr der Artenvielfalt“ erklärt. Zahlreiche der heute lebenden Tier- und Pflanzenarten werden ihren Lebensraum verlieren,&nbsp; wenn wir weiterhin unsere Landschaft mit ihren Flüssen, Wiesen und Wäldern zubetonieren, mit Schadstoffen belasten oder anderweitig zerstören.</p>
<p class="MsoNormal">Auch im Erzgebirge trifft&nbsp; man viele heimische Pflanzen und Tiere immer seltener an.</p>
<p class="MsoNormal">Die Kinder sind daher aufgerufen, Bilder zum Thema Artenvielfalt zu malen. Egal, ob seltenes Tier, Pflanze oder bedrohter Lebensraum -&nbsp; alle Bilder sind willkommen, um uns die Schätze der Heimat vor Augen zu führen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Kunstwerke sollen mit&nbsp; Alter, Name und Wohnanschrift&nbsp; versehen sein und können ab sofort an die Kreisgeschäftsstelle von BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN in 08340 Schwarzenberg, Markt 14 gesendet werden bzw.&nbsp; auch noch am Tag des Sommerfestes bis 14.00 Uhr direkt auf dem Fichtelberg abgegeben werden.</p>
<p class="MsoNormal">Nach Sichtung durch die Jury sollen die schönsten und eindrucksvollsten Bilder im Anschluss prämiert und später im GRÜNEN Bürgerbüro in Schwarzenberg ausgestellt werden.</p>
<p class="MsoNormal"></p>
<ul><li><link termineveranstaltungen/das-gruene-sommerfest-2010.html>Das GRÜNE Sommerfest auf dem Fichtelberg am 29. August 2010</link></li></ul>

]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geplantes Gewerbegebiet Zschorlau: Weißstörche gesichtet</title>
			<link>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//geplantes-gewerbegebiet-zschorlau-weissstoerche-gesichtet.html?no_cache=1&#38;cHash=0e6fcad66bb4033ca058f8480ad57122</link>
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			<description>In der Gemeindeverwaltung in Zschorlau liegen bis zum 30. Juli 2010 die erneut geänderten Planungsunterlagen für das Gewebegebiet Zschorlau West II zur öffentlichen Einsicht aus. 
Dies war erforderlich geworden, da im letzten Auslegungsverfahren Träger öffentlicher Belange und Bürger ihre Einwände und Bedenken sowohl aus ökologischer wie aus ökonomischer Sicht geltend gemacht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In der Gemeindeverwaltung in Zschorlau liegen bis zum 30. Juli 2010&nbsp;die erneut geänderten Planungsunterlagen für das Gewebegebiet Zschorlau West II zur öffentlichen Einsicht aus. 
Dies war erforderlich geworden, da im letzten Auslegungsverfahren Träger öffentlicher Belange und Bürger ihre Einwände und Bedenken sowohl aus ökologischer wie aus ökonomischer Sicht geltend gemacht hatten.&nbsp;<span class="Apple-style-span">Dennoch hält&nbsp;sowohl die Gemeinde als auch das beauftragte Planungsbüro am ursprünglich geplanten Gewerbegebiet auf dem Offenlandbiotop fest.</span></div>
<div>Seit ein paar Wochen nun gesellt sich genau auf der&nbsp;Planungsfläche zwischen der Schneeberger Jägerkaserne und der Gemeinde Zschorlau&nbsp;zu den bisher von Ornithologen&nbsp;ermittelten über 70 Vogelarten&nbsp;auch noch ein Weißstorchenpaar dazu.&nbsp;</div>
<div>Weißstörche sind in unserem Mittelgebirge sehr selten zufinden und auch sonst vom Aussterben bedroht.&nbsp;<span class="Apple-style-span">Erst am 9. Juli startete der NABU anlässlich des Jahres der Biodiversität seine jüngste Kampagne&nbsp;<link http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/fastweg/>&quot;Fast weg...&quot;</link> &nbsp;und macht seitdem mit Großplakaten und Videoboards auf den Rückgang der Artenvielfalt in Deutschland aufmerksam. Zu den drei Kampagnetieren zählt u. a. auch der Weißstorch, denn gerade er steht&nbsp;exemplarisch für Tierarten, die &quot;Fast weg...&quot; sind - denn&nbsp;mit&nbsp;nur noch 4.200 Paaren in Deutschland, nicht einmal mehr die Hälfte des Bestandes von 1934, ist das Wappentier des NABU vor allem durch Zerstörung seiner Lebensräume vom Aussterben bedroht.</span></div>
<div>Die GRÜNEN im Erzgebirge jedenfalls kämpfen weiterhin gemeinsam mit der Bürgerinitiative und den Umweltverbänden&nbsp;gegen die Zerstörung des größten Offenlandbiotops im Erzgebirge. Zuletzt im Frühjahr haben sie sich&nbsp;<span class="Apple-style-span">in einem <link fileadmin/kv/2aus/dokumente/Flyer_Zschorlau.pdf>gemeinsamen Protestbrief</link> an alle Haushalte direkt an die Bürgerinnen und Bürger von Zschorlau gewandt.</span></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kultusminister findet Bildungsstreik-Forderungen nicht mehr</title>
			<link>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//kultusminister-findet-bildungsstreik-forderungen-nicht-mehr.html?no_cache=1&#38;cHash=6688089edc75c91a679d2bb5af56357e</link>
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			<description>Das Staatsministerium für Kultus kann die Forderungen der Schülerinnen und Schüler des Bildungsstreiks Erzgebirge aus dem Jahre 2009 nicht mehr auffinden. Das ergab jetzt die Antwort des Ministeriums auf eine Kleine Anfrage der Landtagsabgeordneten Annekathrin Giegengack (GRÜNE) an die Sächsische Staatsregierung.
Im Rahmen des Bildungsstreiks Erzgebirge im vergangenen Jahr 2009 formulierten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Das Staatsministerium für Kultus kann die Forderungen der Schülerinnen und Schüler des Bildungsstreiks Erzgebirge aus dem Jahre 2009 nicht mehr auffinden. Das ergab jetzt die Antwort des Ministeriums auf eine <link http://ws.landtag.sachsen.de/images/5_Drs_2630_-1_1_5_.pdf>Kleine Anfrage</link> der Landtagsabgeordneten Annekathrin Giegengack (GRÜNE) an die Sächsische Staatsregierung.</p>
<p class="MsoNormal">Im Rahmen des Bildungsstreiks Erzgebirge im vergangenen Jahr 2009 formulierten die anwesenden Schülerinnen und Schüler ihre Anliegen und Forderungen für eine bessere Bildungspolitik in Sachsen und sammelten diese in einer gelben Kiste. Diese wurde daraufhin von Politikern von GRÜNEN und LINKEN aus dem Erzgebirge bei einem Vor-Ort-Termin in Dresden an Kultusminister Wöller übergeben. (Die Freie Presse berichtete am 27./28.06.2009)</p>
<p class="MsoNormal">Im Vorfeld des diesjährigen Bildungsstreiks vom 09. Juni wandte sich das erzgebirgische Aktionsbündnis in einem offenen Brief an den Minister, um zu erfahren, inwieweit die Forderungen ausgewertet wurden und in die Politik des Ministers Eingang gefunden haben.</p>
<p class="MsoNormal">Nachdem der Minister eine Antwort darauf schuldig blieb, wandte sich die bildungspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion Giegengack mit einer „Kleinen Anfrage“ auf dem offiziellen Weg erneut an das Ministerium. In seiner Antwort gab der Minister nun zu, dass „der Inhalt der gelben Box nicht mehr auffindbar ist“ und es ihm nicht möglich sei, „auf die einzelnen Forderungen der Schülerinnen und Schüler Bezug zu nehmen“.</p>
<p class="MsoNormal">Die GRÜNE JUGEND Erzgebirge, die das Aktionsbündnis des Bildungsstreiks in den vergangenen beiden Jahren neben JUSOS und der LINKSJUGEND mitorganisierte, zeigt sich darüber empört.</p>
<p class="MsoNormal">Jonas Kahl, Vorstandssprecher der GRÜNEN JUGEND Erzgebirge, sagt dazu: „Der Minister nimmt die Anliegen der erzgebirgischen Schülerinnen und Schüler offenbar nicht ernst. Im letzten Jahr hat er sich die Box mit den Forderungen öffentlichkeitswirksam im anstehenden Landtagswahlkampf überreichen lassen. Jetzt muss er eingestehen, dass er sich nie damit befasst hat. Mit einem solchen Verhalten schadet er dem Dialog der Politik mit den Betroffenen. Dieser Vorfall ist völlig inakzeptabel. Anstatt die Anfrage zu beantworten, erfolgt eine allgemeine vierseitige Lobpreisung der sächsischen Bildungspolitik.“</p>
<p class="MsoNormal">Das Aktionsbündnis aus GRÜNER JUGEND, JUSOS und LINKSJUGEND hofft nun, dass die Vertreter der Regierungskoalition daraus lernen. So hatten die Schülerinnen und Schüler auch beim diesjährigen Bildungsstreik am 09. Juni wieder ihre Forderungen an die Staatsregierung adressiert.</p>
<p class="MsoNormal"></p>
<ul><li><link http://ws.landtag.sachsen.de/images/5_Drs_2630_-1_1_5_.pdf>Antwort des Kultusministers auf die Kleine Anfrage</link></li></ul>
</p>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 13:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Johannes Lichdi informiert sich über geplante Biogasanlage in Zwönitz</title>
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			<description>Johannes Lichdi, energiepolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, informierte sich Ende Juni in Zwönitz / Lenkersdorf über die geplante Biogasanlage auf einer alten Mülldeponie. Nach einem Gespräch mit der Bürgerinitiative vor Ort und einer Besichtigung des Geländes teilt Johannes Lichdi die Bedenken gegen diese Anlage. Zu einen sieht er einen dringenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="Apple-style-span">Johannes Lichdi, energiepolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, informierte sich Ende Juni in Zwönitz / Lenkersdorf über die geplante Biogasanlage auf einer alten Mülldeponie. Nach einem Gespräch mit der Bürgerinitiative&nbsp;vor Ort&nbsp;und einer Besichtigung des Geländes teilt Johannes Lichdi die Bedenken gegen diese Anlage. Zu einen&nbsp;sieht er einen dringenden Sanierungsbedarf der Altdeponie. Darüber hinaus hält er es für dringend notwendig, mit den Anwohnern von Lenkersdorf ein umweltverträgliches Konzept für den Betrieb der Biogasanlage im Vorfeld zu entwickeln.</span>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelles aus dem Kreistag: Sitzung vom 24. Juni </title>
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			<description>Die Kreistagssitzung am 24. Juni 2010 brachte einige grundlegende Entscheidungen für die nächsten Jahre mit sich. Im Landratsamt wird zukünftig der 2. Beigeordnete Andreas Stark für die Finanzen zuständig sein. Er übernimmt dieses Amt vom 1. Beigeordneten Andreas Haustein, der nun für den „Geschäftsbereich Arbeitsmarkt“ bzw. für die Überleitung von der ARGE zur Optionskommune verantwortlich ist. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>von Kreisrat Heiko Reinhold</i>
Die Kreistagssitzung am 24. Juni 2010 brachte einige grundlegende Entscheidungen für die nächsten Jahre mit sich. Im Landratsamt wird zukünftig der 2. Beigeordnete Andreas Stark für die Finanzen zuständig sein. Er übernimmt dieses Amt vom 1. Beigeordneten Andreas Haustein, der nun für den „Geschäftsbereich Arbeitsmarkt“ bzw. für die Überleitung von der ARGE zur Optionskommune verantwortlich ist. Die dafür nötigen gesetzlichen Rahmenbedingungen sollen im Juli geschaffen werden, und der Erzgebirgskreis rechnet mit einem erfolgreichen Antrag. Damit werden gute Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet, jedoch ist die praktische Umsetzung kritisch zu begleiten. Bisher sind im Landratsamt noch keine Voraussetzungen erkennbar, die den Arbeitsuchenden bessere Bedingungen versprechen würden. Wer sich auf der Landkreis-Homepage schon mal darüber informieren möchte, findet lediglich den Hinweis „Zur Zeit liegen keine Fachinformationen vor.“&nbsp;
Überraschend eindeutig ging die Übertragung der Aufgaben als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger an den Zweckverband Abfallwirtschaft Südwestsachsen (ZAS) vor sich. Das bedeutet, daß ab 1. Januar 2012 der ZAS für den gesamten Kreis als Satzungsgeber und Vertragspartner der Entsorger verantwortlich sein wird.
Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit und verbinden damit den Wunsch nach einer besseren Kommunikation mit den Gebührenzahlern. In den letzten Jahren war es vor allem die Festlegung einer relativ hohen „Mindestmüllmenge“, die für Unmut sorgte.&nbsp;
Unser Antrag auf Einrichtung eines Naturschutzbeirates, den wir bereits im Dezember 2009 eingebracht hatten, scheiterte mit 32 Stimmen gegen 53 Stimmen von CDU und FDP. Nach mehreren Ausschußsitzungen mit Verfahrens-Unklarheiten und einer deutlichen Blockade durch die Verwaltung mußten wir froh sein, daß über den Antrag überhaupt noch abgestimmt wurde. Letztenendes wurde daraus ein Politikum gemacht; Landrat Vogel hatte kurz vorher die Rollenverteilung ge- und die linke Seite zur „Opposition“ erklärt. Was wirklich ausschlaggebend für die Ablehnung war, bleibt verborgen. Selbst die Fürsprache der Kreisnaturschutzbeauftragten und anderer Umweltschützer konnte nichts bewirken.
Als im vorigen Jahr der Bürgerpreis für ehrenamtliches Engagement im Umweltschutz verliehen wurde, meinte einer der Geehrten sinngemäß: „Die Leute, die mich jetzt auszeichnen, kämpfen sonst gegen mich.“ Leider ist ehrenamtliche Arbeit oft nur dann gefragt, solange keine Mitbestimmung damit verbunden ist. Bürgerbeteiligung ist in unseren kommunalen Gremien nicht erwünscht. Allerdings ist umgekehrt auch das Interesse an Ratssitzungen und ähnlichen Veranstaltungen nur mäßig. Die erstmals angebotene Fragestunde im Kreistag wurde von niemandem genutzt.&nbsp;
Die Kreisräte erhielten zuletzt noch Informationen der Beauftragten für Senioren und Behinderte Helga Dittrich, der Gleichstellungsbeauftragten Gabriele Noack und des Integrations-/Ausländerbeauftragten Johannes Roscher. Letzterer regte an, eine dezentrale Unterbringung zu ermöglichen sowie auf Bargeld-Auszahlung umzustellen, so wie es in den meisten Kreisen praktiziert würde. Leider gab es dazu noch keine Reaktion des Landratsamtes.&nbsp;
Nach der Sommerpause werden die Haushaltsberatungen beginnen. Die „Streichliste“ ist in Vorbereitung und wird reichlich Diskussionsstoff bieten. Wir sind offen für Vorschläge!

<b>Links:</b>
<link http://www.gruene-kreistag-erz.de>www.gruene-kreistag-erz.de</link>

]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 20:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundestagsabgeordneter Kühn zu Besuch im Erzgebirge</title>
			<link>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//bundestagsabgeordneter-kuehn-zu-besuch-im-erzgebirge.html?no_cache=1&#38;cHash=dd259173f3171dec4ef062d96591be57</link>
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			<description>Der sächsische Bundestagsabgeordnete Stephan Kühn (GRÜNE), stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, besuchte am 24. Juni das Erzgebirge.  
Er diskutierte mit Vertretern einer Bürgerinitiative der Stadt Lauter das Problem der umstrittenen Ortumgehung, um gemeinsam mit den Betroffenen geeignetere Lösungen für die ökologisch wie finanziell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der sächsische Bundestagsabgeordnete Stephan Kühn (GRÜNE), stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, besuchte am 24. Juni das Erzgebirge. &nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Er diskutierte mit Vertretern einer Bürgerinitiative&nbsp;der Stadt Lauter das Problem der umstrittenen Ortumgehung, um gemeinsam mit den Betroffenen geeignetere Lösungen&nbsp;für die ökologisch wie finanziell umstrittenen bisherigen Planungen&nbsp;zu finden.</p>
<p class="MsoNormal">Mit gezielten Anfragen an die Bundesregierung will er die bisherigen Planungen hinterfragen und diese am 1. September in Lauter zu einer Bürgerversammlung auswerten.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Links:</b></p>
<p class="MsoNormal"><b></b><link http://www.stephankuehn.com>www.stephankuehn.com</link></p>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 21:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Terminhinweis: Vorstellung der &quot;Ersten Christlichen Arbeitsvermittlung&quot; im GRÜNEN Bürgerbüro Erzgebirge</title>
			<link>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//terminhinweis-vorstellung-der-ersten-christlichen-arbeitsvermittlung-im-gruenen-buergerbuero-erzgebi.html?no_cache=1&#38;cHash=57401b44932a58f739a1e38814470bc6</link>
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			<description>Am Donnerstag, den 17. Juni um 19.00 Uhr, stellt Pfarrer Andreas Dohrn aus Stollberg im GRÜNEN Bürgerbüro in Schwarzenberg, Markt 14, die von ihm zu Beginn des Jahres gegründete „Erste Christliche Arbeitsvermittlung“ in Sachsen vor.
Fachkräfte mit beruflichen, persönlichen und  christlichen Kompetenzen sind auch in Sachsen zunehmend gefragt. Dies gilt im Besonderen für christliche,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Am Donnerstag, den 17. Juni um 19.00 Uhr, stellt Pfarrer Andreas Dohrn aus Stollberg im GRÜNEN Bürgerbüro in Schwarzenberg, Markt 14, die von ihm zu Beginn des Jahres gegründete „Erste Christliche Arbeitsvermittlung“ in Sachsen vor.</p>
<p class="MsoPlainText">Fachkräfte mit beruflichen, persönlichen und&nbsp; christlichen Kompetenzen sind auch in Sachsen zunehmend gefragt. Dies gilt im Besonderen für christliche, gemeinnützige und öffentliche Arbeitgeber wie auch für kirchliche, pädagogische, gesundheitliche, soziale und administrative Berufe.</p>
<p class="MsoPlainText">Als spezialisierte und bereichsübergreifende Arbeitsvermittler mit hoher Kompetenz wirken Pfarrer Dohrn und sein Team daraufhin, dass passende Fachkräfte – Arbeitgeber - Paare in Sachsen zueinander finden.</p>
<p class="MsoPlainText">Aus diesem Grund sind an diesem Abend sowohl&nbsp; Arbeitssuchende als auch Arbeitsgeber herzlich ins Bürgerbüro eingeladen, um die Arbeit und das Angebot dieser neuen Vermittlung kennen zu lernen.</p>
<p class="MsoPlainText">Nähere Informationen dazu erfahren Sie auch über die Internetplattform&nbsp;<link http://www.erste-christliche-arbeitsvermittlung.de/>www.erste-christliche-arbeitsvermittlung.de</link></p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 21:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltung zum Thema &quot;Agro-Kaftstoffe - Kein Brot für Öl&quot; in Zwönitz</title>
			<link>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//veranstaltung-kein-brot-fuer-oel-in-zwoenitz.html?no_cache=1&#38;cHash=1433a8c2714c34ced21e907e60eeeba0</link>
			<guid>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//veranstaltung-kein-brot-fuer-oel-in-zwoenitz.html?no_cache=1&#38;cHash=1433a8c2714c34ced21e907e60eeeba0</guid>
			<description>Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lädt am 15. Juni 2010, 19.00 Uhr, zu einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Agro-Kraftstoffe“ in das Mehrgenerationenhaus Zwönitz, G.-Adolf-Zeidler-Straße 3, ein.
 
Ölpalmen werden in Ländern wie Kolumbien oder Indonesien angepflanzt.
Ihr Öl findet sowohl in Lebensmitteln als auch in Kraftstoffen
Verwendung.
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="Apple-style-span"></span>
<div><p class="MsoNormal"><b><b>Kein Brot für Öl -<b>&nbsp;</b></b></b><b><b><b>Wie Palmölplantagen das Recht auf Nahrung verletzen</b></b></b></p></div>
<div><p class="MsoNormal">Der Kreisverband von&nbsp;BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN&nbsp;lädt&nbsp;<b>am 15. Juni 2010, 19.00 Uhr,</b>&nbsp;<span class="Apple-style-span">zu einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Agro-Kraftstoffe“ in&nbsp;das Mehrgenerationenhaus Zwönitz, G.-Adolf-Zeidler-Straße 3, ein.</span></p></div>
<div><p class="MsoNormal">Ölpalmen werden in Ländern wie Kolumbien oder Indonesien angepflanzt.&nbsp;Ihr Öl findet sowohl in Lebensmitteln als auch in Kraftstoffen&nbsp;Verwendung.</p></div>
<div><p class="MsoNormal">Was aber hierzulande als scheinbar umweltfreundliche&nbsp;Alternative angepriesen wird, hat katastrophale Auswirkungen für Mensch&nbsp;und Natur.</p></div>
<div><p class="MsoNormal">Als Referentin ist <b>Evelyn Bahn</b> vom ökumenischen INKOTA-Netzwerk e.V. aus&nbsp;Berlin eingeladen.</p></div>
<div><p class="MsoNormal">Nach einem Film und weiteren Informationen wollen wir über&nbsp;verantwortliches Handeln und globale Zusammenhänge diskutieren.</p>
<p class="MsoNormal">Da in Zwönitz ein Blockheizkraftwerk mit Palmöl betrieben wird, sind&nbsp;durchaus kontroverse Meinungen zu erwarten.</p></div>
<div><p class="MsoNormal">Mehr Informationen gibt es z. B. unter&nbsp;<link http://www.inkota.de/>www.inkota.de</link>&nbsp;oder&nbsp;<link http://www.regenwald.org/>www.regenwald.org</link>.</p></div>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationsabend mit Antje Hermenau in Marienberg</title>
			<link>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//offener-informationsabend-mit-antje-hermenau-in-marienberg.html?no_cache=1&#38;cHash=b0c3721ee3e8221e0a3158eb17044d05</link>
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			<description>
Der Kreisverband Erzgebirge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lud am Donnerstag, den 10. Juni zu einem &quot;Offenen Informationsabend&quot; mit Antje Hermenau in den Marienberger Ratskeller ein.
Die Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN-Landtagsfraktion informierte in ihrem ausführlichen Vortrag über die aktuellen Brennpunkte der öffentlichen Finanzen im Freistaat.
Außerdem stellte Heiko...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="Apple-style-span"></span>
<div>Der Kreisverband Erzgebirge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lud am Donnerstag, den 10. Juni zu einem &quot;Offenen Informationsabend&quot; mit <b>Antje Hermenau </b>in den Marienberger Ratskeller&nbsp;ein.
Die Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN-Landtagsfraktion informierte in ihrem ausführlichen Vortrag über die aktuellen Brennpunkte der öffentlichen Finanzen im Freistaat.
Außerdem stellte <b>Heiko Reinhold</b>,<span class="Apple-style-span">&nbsp;Kreisrat und Sprecher der Erzgebirgs-GRÜNEN, das neue Abfallentsorgungskonzept des Erzgebirgskreises vor und bewertete es.</span>
<div>Im Anschluss an die beiden Vorträge diskutierten die rund 20 Teilnehmer zusammen mit Antje Hermenau angeregt über die aktuelle Haushaltslage, andere tagespolitische Fragen und die anstehende Bundespräsidentenwahl.</div></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE JUGEND: Bildungsstreik Erzgebirge 2010 in Aue</title>
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			<description>Am 09. Juni fand auf dem Altmarkt in Aue der mittlerweile zur Tradition gewordene „Bildungsstreik Erzgebirge“ statt.
Zu der Kundgebung kamen etwa 100 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Landkreis, um die schwarz-gelbe Staatsregierung für ihre Kürzungsvorhaben im Bildungsbereich zu kritisieren.
Hauptforderungen der Streikenden waren kostenlose Bildung bis zum Universitätsabschluss,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Am 09. Juni fand auf dem Altmarkt in Aue der mittlerweile zur Tradition gewordene „Bildungsstreik Erzgebirge“ statt.</p>
<p class="MsoNormal">Zu der Kundgebung kamen etwa 100 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Landkreis, um die schwarz-gelbe Staatsregierung für ihre Kürzungsvorhaben im Bildungsbereich zu kritisieren.</p>
<p class="MsoNormal">Hauptforderungen der Streikenden waren kostenlose Bildung bis zum Universitätsabschluss, längeres gemeinsames Lernen und kleinere Klassen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Bildungsstreik Erzgebirge wurde von einem überparteilichen Aktionsbündnis organisiert, dem die Jusos, die Linksjugend als auch die Grüne Jugend Erzgebirge angehören.</p>
<p class="MsoNormal">Als Rednerin sprach die bildungspolitische Sprecherin der GRÜNEN-Landtagsfraktion, Annekathrin Giegengack, zu den Streikenden: Auch sie zeigte sich unzufrieden mit der Bildungspolitik der Staatsregierung und versprach, dem Ministerpräsidenten weiter auf die Finger zu schauen.</p>
<p class="MsoNormal">Der schulpolitische Sprecher der Regierungsfraktion CDU, Thomas Colditz, fand leider keine Zeit, der Einladung der Schülerinnen und Schüler zu einem Gedankenaustausch über die Schulsituation in seinem Heimatwahlkreis nachzukommen.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"></p>
<ul><li><link http://www.youtube.com/watch?v=edO0DtGPNWk>Video des Bildungsstreiks auf erzgruenTV</link></li></ul>

]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 20:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grenzüberschreitende Wanderung: Gemeinsam für den Erzgebirgskamm und gegen die B93n</title>
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			<description>Zum Tag der Umwelt, am 05. Juni, bekundeten die GRÜNEN des Kreisverbandes Erzgebirge gemeinsam mit den Bürgerinitiativen von deutscher und tschechischer Seite mit einer grenzüberschreitenden Wanderung unter dem Motto &quot;Gemeinsam für den Erzgebirgskamm&quot; von Horni Blatna (Platten) nach Oberjugel/ Johanngeorgenstadt ihren Protest gegen die Pläne zum Bau der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="Apple-style-span">Zum Tag der Umwelt, am 05. Juni, bekundeten die GRÜNEN&nbsp;des Kreisverbandes&nbsp;Erzgebirge gemeinsam mit den Bürgerinitiativen&nbsp;von deutscher und tschechischer Seite mit einer grenzüberschreitenden Wanderung unter dem Motto &quot;Gemeinsam für den Erzgebirgskamm&quot; von Horni Blatna (Platten) nach Oberjugel/ Johanngeorgenstadt&nbsp;ihren Protest gegen die Pläne zum Bau der naturzerstörenden und unwirtschaftlichen Bundesstraße B 93n&nbsp;von Zwickau nach Karlovy Vary.</span>
<span class="Apple-style-span">Die geführte, zweistündige Wanderung mit ca. 80 Teilnehmern führte durch die weitgehend unberührte Landschaftschaft des Erzgebirgskammes und hielt jedem vor Augen, welche Folgen der Bau eines solchen Straßenbauprojektes für Mensch und Natur mit sich bringen würde. </span>
<span class="Apple-style-span">Die sächsische Landesregierung hält nach jüngsten Aussagen jedoch trotz rückläufigem Verkehrsaufkommen an diesem Projekt fest.</span>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 22:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerium hält dreispurigen Ausbau der B 171 für erforderlich</title>
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			<description>Wie eine Anfrage der GRÜNEN Landtagsabgeordneten Annekathrin Giegengack an die sächsische Staatsregierung ergab,  ist nach Meinung von Wirtschaftsminister Sven Morlok trotz der angespannten Finanzlage und des geringen wirtschaftlichen Nutzens der dreispurige  Ausbau der B 171 zwischen Zöblitz und Pobershau mit ca. 4 Mio EUR gerechtfertigt und angemessen.
Der grundhafte Ausbau sei u. a....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Wie eine Anfrage der GRÜNEN Landtagsabgeordneten Annekathrin Giegengack an die sächsische Staatsregierung ergab,&nbsp; ist nach Meinung von Wirtschaftsminister Sven Morlok trotz der angespannten Finanzlage und des geringen wirtschaftlichen Nutzens der dreispurige&nbsp; Ausbau der B 171 zwischen Zöblitz und Pobershau mit ca. 4 Mio EUR gerechtfertigt und angemessen.</p>
<p class="MsoPlainText">Der grundhafte Ausbau sei u. a. erforderlich, um beschränkungsfrei die Netzfunktion dieser Bundesstraße abzusichern.</p>
<p class="MsoPlainText">Für den Rad- und Fußgängerverkehr erfolge aus Verkehrssicherheitsgründen die Anlage eines Rad- bzw. Gehweges.</p>
<p class="MsoPlainText">Auf Grund der starken Steigung sei entsprechend der Richtlinienanforderungen eine dritte Spur anzuordnen, um riskanten Überholversuchen entgegenzuwirken.</p>
<p class="MsoPlainText">Auf die Frage, was die Staatsregierung unternimmt, um den Eingriff in den Naturhaushalt und das Landschaftsbild zu minimieren, verweist das Wirtschaftsministerium auf den Planfeststellungsbeschluss vom November 2006, wo die Verträglichkeit des Vorhabens bestätigt wurde und die entsprechenden naturschutzfachlichen Auflagen und landschaftspflegerischen Begleitmaßnahmen festgesetzt wurden.</p>
<p class="MsoPlainText">Ferner soll ein optimierter Bauablauf für kürzeste Bauzeit und damit geringe Belastungen für Anwohner und Gewerbetreibende sorgen.</p>
<p class="MsoPlainText">Die GRÜNEN im Erzgebirge werden den Bauprozess, der sich bis 2012 hinziehen wird, sowie die Einhaltung der naturschutzfachlichen Auflagen kritisch begleiten.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 19:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Montanregion nicht dem Straßenbau opfern</title>
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			<description>Die GRÜNE Landtagsabgeordnete Annekathrin Giegengack nimmt mit Befremden die jüngsten Äußerungen des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium, Jan Mücke (FDP), zum Welterbeprojekt Montanregion Erzgebirge auf einer Schwarzenberger Veranstaltung  zur Kenntnis und gestattet sich im Gegenzug die Frage, welches der denkmalgeschützten Bergbauobjekte Herr Mücke denn für einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Die GRÜNE Landtagsabgeordnete Annekathrin Giegengack nimmt mit Befremden die <link http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIOTICKER/7382077.php>jüngsten Äußerungen</link> des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium, Jan Mücke (FDP), zum Welterbeprojekt Montanregion Erzgebirge auf einer Schwarzenberger Veranstaltung&nbsp; zur Kenntnis und gestattet sich im Gegenzug die Frage, welches der denkmalgeschützten Bergbauobjekte Herr Mücke denn für einen Straßenbau im Erzgebirge zu opfern gedenkt.&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">„Sämtliche Einzelobjekte, die sich auf der Vorschlagsliste befinden, stehen seit Jahrzehnten unter Denkmalschutz.&nbsp;Der immer wiederholte Vergleich zu Dresden hinkt, da der Förderverein der Montanregion sehr verantwortungsvoll mit den betreffenden Kommunen die Pilotstudien erarbeitet, um eine umfassende Anpassung und Harmonisierung des Welterbeprojekts an die regionale Infrastrukturplanung zu gewährleisten.&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Das Erzgebirge kann das in der Landeshauptstadt verspielte internationale Ansehen Sachsens mit dem Welterbetitel wieder wettmachen“, so die GRÜNE Landespolitikerin.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 19:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreisverband Erzgebirge unterstützt tschechische GRÜNE im Wahlkampf</title>
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			<guid>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//kreisverband-erzgebirge-unterstuetzt-tschechische-gruene-im-wahlkampf.html?no_cache=1&#38;cHash=dc9c768b1b8c5d78580cf9aab3ba5d09</guid>
			<description>Am Pfingstsonntag, eine Woche vor den Parlamentswahlen in der Tschechischen Republik, sicherten die GRÜNEN aus dem Erzgebirge beim Wahlkampf ihrer Partnerpartei &quot;Strana Zelenych&quot; im Kurpark von Karlovy Vary ihre Unterstützung zu.
 Während der so genannten &quot;GRÜNEN-Tea-Party&quot; mit Auftritten populärer tschechischer Rockbands und zahlreichen Besuchern erörterten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Pfingstsonntag, eine Woche vor den Parlamentswahlen in der Tschechischen Republik,&nbsp;sicherten die GRÜNEN aus dem Erzgebirge beim Wahlkampf ihrer Partnerpartei &quot;Strana Zelenych&quot; im Kurpark von Karlovy Vary&nbsp;ihre Unterstützung zu.
 Während der so genannten &quot;GRÜNEN-Tea-Party&quot; mit Auftritten populärer tschechischer Rockbands und zahlreichen Besuchern erörterten die Vertreter des Erzgebirgs-GRÜNEN&nbsp;mit namhaften Politikern der GRÜNEN-Spitze aus Prag grenzübergreifende Themen wie den geplanten, umweltzerstörenden&nbsp;Bau der&nbsp;Bundesstraße B&nbsp;93 n/II 221 von Zwickau nach Karlovy Vary.

<b>Links:</b>

<ul><li><link http://www.zeleni.cz/>www.zeleni.cz</link></li></ul>
</p>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erzgebirgs-GRÜNE fordern einmütiges Bekenntnis des Landrates für die Montanregion Erzgebirge</title>
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			<description>Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Erzgebirge hat mit Wohlwollen die Erklärung von Sachsens Innenminister Ulbig anlässlich der Regionalkonferenz in Thum zur Kenntnis genommen, dass die Landesregierung die Bewerbung der Region zum Weltkulturerbe unterstützt.
 „Nun sind die restlichen Städte und Kommunen, in denen die gelisteten Bergbaudenkmale stehen, aufgefordert, der so...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Der Kreisverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Erzgebirge hat mit Wohlwollen die Erklärung von Sachsens Innenminister Ulbig anlässlich der Regionalkonferenz in Thum zur Kenntnis genommen, dass die Landesregierung die Bewerbung der Region zum Weltkulturerbe unterstützt.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;„Nun sind die restlichen Städte und Kommunen, in denen die gelisteten Bergbaudenkmale stehen, aufgefordert, der so genannten Pilotstudie zuzustimmen, welche eine wichtige &nbsp;Voraussetzung für die Aufnahme in die Welterbeliste darstellt.</p>
<p class="MsoPlainText">Auch vom bisherigen Skeptiker Landrat Vogel fordern wir ein klares Bekenntnis zum Projekt.“, so Ulrike Kahl vom Kreisvorstand der GRÜNEN.</p>
<p class="MsoPlainText">Schließlich hatten führende CDU-Landespolitiker aus dem Erzgebirge in der Vergangenheit gegen das Welterbeprojekt opponiert.&nbsp; So bediente Steffen Flath immer wieder das Käseglocken- Argument, wonach der Welterbestatus die hiesige Wirtschaft ausbremse und keine Entwicklung zulasse.</p>
<p class="MsoPlainText">Der CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß forderte gar den äußerst engagiert arbeitenden Verein „Montanregion Erzgebirge“ zur Einstellung seiner Arbeit auf und wünschte ihm eine „Beerdigung erster Klasse“.</p>
<p class="MsoPlainText">Der Kreisverband der GRÜNEN streitet seit Jahren für den Schutz der weltweit einmaligen Industriekulturlandschaft im Erzgebirge und weiß um die große Anziehungskraft als auch Verantwortung, die mit&nbsp; UNESCO-Titel verbunden sind.</p>
<p class="MsoPlainText">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen hatten schon im Januar des vergangenen Jahres auf Antrag der Erzgebirger die „Montanregion Erzgebirge“&nbsp; in ihr Landtagswahlprogramm aufgenommen. Damit waren Sachsens GRÜNE die einzige Partei im Freistaat, die sich unter dem Slogan „Trommeln für das Erzgebirge“ für das Welterbeprojekt stark machte.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Montanregion Erzgebirge: GRÜNE begrüßen Umdenken der Sächsischen Staatsregierung</title>
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			<description>Die vorsichtige Ankündigung von Innenminister Markus Ulbig (CDU), eine Bewerbung der deutsch-tschechischen Kultur- und Industrielandschaft des Erzgebirges um den UNESCO-Welterbetitel zu unterstützen (Freie Presse, 18.5.), findet bei der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN große Zustimmung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="Apple-style-span"><b><i>UNESCO-Welterbe bedeutet Entwicklungschance, nicht Stillstand für die Region</i></b></span>
<span class="Apple-style-span"></span>Die vorsichtige Ankündigung von Innenminister Markus Ulbig (CDU), eine Bewerbung der deutsch-tschechischen Kultur- und Industrielandschaft des Erzgebirges um den UNESCO-Welterbetitel zu unterstützen (Freie Presse, 18.5.), findet bei der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN große Zustimmung.
&quot;Die Montanregion Erzgebirge mit ihrer einmaligen Verbindung aus Natur, Industrie- und Baukultur hat das notwendige Potential, um in die Liste der Welterbestätten aufgenommen zu werden. Das Projekt hat zudem eine breite Unterstützung über Orts-, Landes-, Staats- und selbst Parteigrenzen hinweg gefunden. Die Initiatoren haben aus Dresdens Fehlern gelernt und arbeiten nach dem Prinzip &lt;&lt;Welterbe richtig machen&gt;&gt;. Wir befürworten daher das Projekt ausdrücklich und begrüßen den Lernprozess der Staatsregierung&quot;, so der kulturpolitische Sprecher der Fraktion GRÜNE, Dr. Karl-Heinz Gerstenberg.
&quot;Herr Ulbig, legen Sie doch auch Ihren Rest Skepsis ab. Er ist unbegründet. Der Welterbetitel bedeutet für die Erzgebirgsregion nicht Stillstand. Die gesamte Initiative ist auf eine &lt;&lt;fortbestehende Kulturlandschaft&gt;&gt; ausgerichtet und will ein lebendiges Netz schaffen aus Natur- und Kulturdenkmalen. Für diese Entwicklung stellt die Aufnahme in die Internationale Liste der Welterbestätten eine große Chance dar.&quot;]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreisverband Erzgebirge gratuliert den GRÜNEN in NRW</title>
			<link>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//kreisverband-erzgebirge-gratuliert-den-gruenen-in-nrw.html?no_cache=1&#38;cHash=7bf80e536390262b2b7ce617bf5f79fe</link>
			<guid>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//kreisverband-erzgebirge-gratuliert-den-gruenen-in-nrw.html?no_cache=1&#38;cHash=7bf80e536390262b2b7ce617bf5f79fe</guid>
			<description>Der Kreisverband Erzgebirge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gratuliert dem Landesverband Nordrhein-Westfalen zu seinem historischen Wahlergebnis vom gestrigen Sonntag.
Mit der Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann verbindet die Erzgebirgs-GRÜNEN eine langjährige Freundschaft. Sie gehört dem Kreisverband Solingen an, welcher seit den 90er Jahren der Partnerkreisverband der Auer GRÜNEN ist. Mit ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Kreisverband Erzgebirge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gratuliert dem Landesverband Nordrhein-Westfalen zu seinem historischen Wahlergebnis vom gestrigen Sonntag.</p>
<p class="MsoNormal">Mit der Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann verbindet die Erzgebirgs-GRÜNEN eine langjährige Freundschaft. Sie gehört dem Kreisverband Solingen an, welcher seit den 90er Jahren der Partnerkreisverband der Auer GRÜNEN ist. Mit ihren Parteifreunden war sie in den letzten Jahren bereits im Erzgebirge zu Gast.</p>
<p class="MsoNormal">Uwe Kaettniß, Kreisvorstandsmitglied der erzgebirgischen GRÜNEN, schrieb ihr am Sonntag: &nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><i>„Euer umwerfender Wahlerfolg ist ein Zeichen dafür, dass sich die Gesellschaft ihre Veränderungsfähigkeit bewahrt hat.&nbsp;Das Ergebnis der Wahl lässt vermuten, dass die folgenden Wochen mindestens so anstrengend werden wie die vergangenen. Wir wünschen Dir und Euch in den anstehenden Verhandlungen Kraft und Mut und am Ende ein Ergebnis von dem wir erhoffen, dass Ihr in der Regierungsverantwortung steht.“</i></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE Landtagsabgeordnete fordert Streichung der B 93n aus dem Bedarfsplan für Bundesfernstraßen</title>
			<link>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//gruene-landtagsabgeordnete-fordert-streichung-der-b-93n-aus-dem-bedarfsplan-fuer-bundesfernstrassen.html?no_cache=1&#38;cHash=d11ca96e7de591c59e81a331d977b3f3</link>
			<guid>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//gruene-landtagsabgeordnete-fordert-streichung-der-b-93n-aus-dem-bedarfsplan-fuer-bundesfernstrassen.html?no_cache=1&#38;cHash=d11ca96e7de591c59e81a331d977b3f3</guid>
			<description>Der Bau einer weiteren Bundesstraße mit dem erschreckend geringen Nutzen-Kosten-Faktor von 1,2 bedeutet angesichts der dramatischen Haushaltsmittel die Verschwendung öffentlicher Gelder.
Wie eine Anfrage der GRÜNEN Landtagsabgeordneten Annekathrin Giegengack bei der Sächsischen Staatsregierung ergab, erarbeitet die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und –bau GmbH (DEGES) momentan eine Studie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><i>Der Bau einer weiteren Bundesstraße mit dem erschreckend geringen Nutzen-Kosten-Faktor von 1,2 bedeutet angesichts der dramatischen Haushaltsmittel die Verschwendung öffentlicher Gelder.</i></p>
<p class="MsoPlainText">Wie eine Anfrage der GRÜNEN Landtagsabgeordneten Annekathrin Giegengack bei der Sächsischen Staatsregierung ergab, erarbeitet die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und –bau GmbH (DEGES) momentan eine Studie im Auftrag der sächsischen Straßenbauverwaltung, die die Möglichkeiten der Verknüpfung der B 93n mit der B 101 prüft.</p>
<p class="MsoPlainText">Die 2008 gegründete deutsch-tschechische Arbeitsgruppe wird nach in diesen Monaten laufenden Verkehrszählungen beidseits der Grenze erneut einberufen werden, um über das weitere Vorgehen zur B 93n zu entscheiden.</p>
<p class="MsoPlainText">Gegebenenfalls könnte nach Auskunft der Staatsregierung ab 2011 mit projektbezogenen Planungen zum grenzüberschreitenden Verkehrsprojekt begonnen werden.</p>
<p class="MsoPlainText">„Gebetsmühlenartig wiederholt das sächsische Wirtschaftsministerium trotz überholter Verkehrswachstumsprognosen die angeblich nachgewiesene&nbsp; Fernverkehrsrelevanz dieser Bundesstraße mit einem veranschlagten Nutzen-Kosten-Faktor von lediglich 1,2.</p>
<p class="MsoPlainText">Dabei hatte erst kürzlich Bundesverkehrsminister Rammsauer richtig gefolgert, dass aufgrund der großen Haushaltsverschuldung nur noch Verkehrsprojekte&nbsp; mit einem Nutzen-Kosten-Verhältnis von mindestens 4 realisiert werden sollten.&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Ungeachtet dessen ist der Bau der B 93n allein durch das hohe Umweltrisiko nicht vertretbar.“, so Annekathrin Giegengack.</p>
<p class="MsoPlainText">Aus diesen Gründen schließt sich die GRÜNE Landtagsabgeordnete der jüngsten Forderung des BUND an, sich angesichts dramatisch sinkender Einnahmen künftig nicht mehr auf überdimensionierten Straßenneubau, sondern auf die Optimierung des Bestandes und die Verbesserung der Effizienz des gesamten Verkehrssystems zu konzentrieren. Auf der bundesweiten Streichliste des BUND befinden sich insgesamt 17 sächsische, im Bundesverkehrswegeplan verankerter Straßenbauvorhaben, darunter auch der Neubau der Bundesstraße von Zwickau nach Karlovy Vary.</p>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 17:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kürzung der Solarförderung gefährdet Arbeitsplätze: CDU-Bundestagsabgeordneter Baumann soll Zustimmung verweigern</title>
			<link>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//kuerzung-der-solarfoerderung-gefaehrdet-arbeitsplaetze-cdu-bundestagsabgeordneter-baumann-soll-zustimmu.html?no_cache=1&#38;cHash=18916ddf2810ebe685c83a8a983ccb14</link>
			<guid>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//kuerzung-der-solarfoerderung-gefaehrdet-arbeitsplaetze-cdu-bundestagsabgeordneter-baumann-soll-zustimmu.html?no_cache=1&#38;cHash=18916ddf2810ebe685c83a8a983ccb14</guid>
			<description>Am Donnerstag wird im Bundestag über die 16-prozentige Zusatzabsenkung der Solarförderung abgestimmt. „Der CDU-Bundestagsabgeordnete Günther Baumann soll sich dafür einsetzen, dass die sächsische Solarbranche mit heute schon mehr als 5400 Arbeitsplätzen nicht den Bach runter geht und darum gegen die Zusatzabsenkung im Juli stimmen“, fordert der Landtagsabgeordnete der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Am Donnerstag wird im Bundestag über die 16-prozentige Zusatzabsenkung der Solarförderung abgestimmt. „Der CDU-Bundestagsabgeordnete Günther Baumann soll sich dafür einsetzen, dass die sächsische Solarbranche mit heute schon mehr als 5400 Arbeitsplätzen nicht den Bach runter geht und darum gegen die Zusatzabsenkung im Juli stimmen“, fordert der Landtagsabgeordnete der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Johannes Lichdi, auf.</p>
<p class="MsoNormal">Die geplante Kürzung trifft mehr als 120 Mittelständler in Sachsen besonders hart. „Nicht nur die Solar-Modulhersteller sind durch die zusätzliche Absenkung der Einspeisevergütung nach dem Gesetz zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG) um zusätzlich 16 Prozent zum 1. Juli betroffen“, erklärte Johannes Lichdi, energiepolitischer Sprecher der Landtagsfraktion. „Eiskalt erwischt werden auch sächsische Elektromeister, Heizungsbauer, Dachdecker, Ingenieurbüros, Bürgerinitiativen und Solarparkbetreiber, die ihre Aufträge teilweise oder gänzlich rund um die Photovoltaik abwickeln.“</p>
<p class="MsoNormal">„Das neue 100-Millionen Forschungsprogramm für die Solarindustrie ist lediglich die Beruhigungspille für die ostdeutsche CDU“ , kritisiert Lichdi. „Erstens ist es für die Industrie zu bürokratisch, zweitens nützt es den Handwerkern überhaupt gar nicht und drittens werden solche Programme von der Regierung oft schnell wieder eingestellt.“</p>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 23:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE fordern gentechnikfreies Erzgebirge</title>
			<link>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//gruene-fordern-gentechnikfreies-erzgebirge.html?no_cache=1&#38;cHash=f8a9e5ce0cb08e6c13066c5069297460</link>
			<guid>http://www.gruene-erzgebirge.de/meldung/artikel//gruene-fordern-gentechnikfreies-erzgebirge.html?no_cache=1&#38;cHash=f8a9e5ce0cb08e6c13066c5069297460</guid>
			<description>Am 01. Mai riefen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Erzgebirge das dritte Frühjahr in Folge zur Anti-Genmais-Aktion auf dem Biobauernhof Vogel in Erlbach Kirchberg auf.
Insbesondere Familien waren eingeladen, gemeinsam mit der Familie des Landwirtes und Freunden des BUND auf den Feldern des Bauernhofes, Dorfstr. 163, die Bantam-Maiskörner in die Erde zu bringen. 
Die klassische und für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Am 01. Mai riefen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Erzgebirge das dritte Frühjahr in Folge zur Anti-Genmais-Aktion auf dem Biobauernhof Vogel in Erlbach Kirchberg auf.</p>
<p class="MsoPlainText">Insbesondere Familien waren eingeladen, gemeinsam mit der Familie des Landwirtes und Freunden des BUND auf den Feldern des Bauernhofes, Dorfstr. 163, die Bantam-Maiskörner in die Erde zu bringen.&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Die klassische und für den menschlichen Verzehr geeignete Maissorte „Golden Bantam“ steht nicht nur symbolisch für ein gentechnikfreies Saatgut, sondern ist auch samenfest. Das heißt, die im Herbst geernteten Maiskörner können auch wieder zur Aussaat im nächsten Frühjahr verwendet werden. Diese Eigenschaft haben nur noch wenige Züchtungen.</p>
<p class="MsoPlainText">Die Aktion trug zudem zu mehr Transparenz bei, denn laut Gentechnikgesetz muss Landwirten, die konventionellen Mais anbauen, mitgeteilt werden, wer im Umfeld gentechnisch veränderte Sorten anbaut.</p>
<p class="MsoPlainText">Im vergangenen Jahr wurde der Anbau der Genmaissorte MON810 in Deutschland verboten, doch bereits in naher Zukunft&nbsp; werde über die Wiederzulassung der Gentechpflanze wieder beraten, mutmaßen die Experten von der bundesweiten Initiative „Save our seeds“.</p>
<p class="MsoPlainText">„Den Interessen der Verbraucher, die zu 80% Gentechnik ablehnen, wird viel zu wenig Rechnung getragen, ebenso wie den Landwirten, die biologisch und gentechnikfrei produzieren wollen“, so Ulrike Kahl vom Kreisvorstand der GRÜNEN. „Es wäre wünschenswert, der Erzgebirgskreis würde dem Beispiel der Stadt Chemnitz folgen und eine gentechnikfreie Schutzzone beschließen. Das stünde auch dem Image unserer Region gut zu Gesicht, als Herkunftsort für unbelastete und gesunde Lebensmittel zu fungieren.“</p>
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]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:19:00 +0200</pubDate>
			
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